Barf

„Bones and raw food“ „Biologisch artgerechtes rohes Futter“
Die Ernährung des wild lebendes Hundes, bzw. Wolfes wird nachgeahmt.

Es gibt viele gute Gründe zu barfen…

…aus Überzeugung zum Beispiel.

Der Hund ist von Natur aus ein Fleischfresser. Das Gebiss des Hundes- und auch das der Katze- dient zum Zerreißen der Beute, nicht zum Zermalmen.
Der Darm des Hundes ist wesentlich kürzer als bei Pflanzenfressern, der Verdauungstrakt benötigt das Fleisch als Schlüsselreiz für die Produktion der Verdauungssäfte.

Lassen Sie ihren Hund wählen zwischen einem Napf gefüllt mit Trockenfutter und einem Napf gefüllt mit Frischfleisch!

Was bedeutet Barf?

  • das Futter wird aus frischen Zutaten selbst hergestellt
  • alles ist  deklariert
  • das Futter besteht aus natürlichen und erkennbaren Inhaltsstoffen (back to nature)

Was bewirkt Barf?

  • der Körpergeruch des Tieres verbessert sich
  • die Anfälligkeit für Parasiten (außer Zecken) verringert sich
  • das Immunsystem wird gestärkt
  • das Futter wird besser verwertet und die Kotmengen verringern sich
  • das Fell wird schön, glänzend und gesund
  • weniger Zahnstein wird produziert (Einschränkung: Zahnsteinbildung kann erblich bedingt sein)

Pauline wird seit 2013  gebarft und sie ist einfach fit und vital.

Barf Dana

Dana wird  seit der 8. Lebenswoche „gebarft“ und gedeiht prächtig.

So sieht ein Futterplan für einen Hund (außer Welpen) aus:

  • 2-3% vom Körpergewicht (gesamte Tagesration)
  • 2/3 davon Fleisch
  • 1/3 davon Gemüse und Obst
  • von der gesamten Tagesration 10-15% fleischige Knochen (CA/P)
  • und ausreichend Vitamine (Öle, Smoothies, Innereien)

So sieht ein Futterplan für eine Katze (außer Kitten) aus:

  • ca. 35% pro Kg Körpergewicht
  • nur ca. 5% Ballaststoffe (CA/P, Vitamine)
  • kann Arachidonsäure nicht selbst bilden (muss bei der Fleischfütterung zugegeben werden)
  • Taurin wird nur unzureichend gebildet (Zugabe Blister oder Paste)
  • Zugabe von Vitamin A ist lebensnotwendig, da die Katze kann kein Beta Carotin bilden kann
Bobby- Rhodesian Ridgeback

Bobby hatte bis vor etwa 3 Jahren mit starken Ekzemen zu kämpfen. Seit er gebarft wird und homöopathisch unterstützt wird, ist eine deutliche Besserung eingetreten.